Exkursion

Exkursion zu Life Radio Linz

Am 10. Februar startete die 5S in Begleitung von Prof. Gutjahr und Prof. Söllinger früh morgens zur Exkursion zu Life Radio Linz. Dort erwartete uns zum Einstieg ein Vortrag über die Entstehungsgeschichte der österreichischen Radiosender. Unser nächster Programmpunkt war eine Führung durch die Räumlichkeiten, wobei wir die Moderatorin Dagmar Hager und den Verkehrsexperten Rafael Kotschy live bei ihrer Arbeit im Studio beobachten durften. Danach wurde die 5S aufgerufen selbst aktiv zu werden: Der Großteil der Schülerinnen und Schüler wurde auf die Straße geschickt um eine Meinungsumfrage zum Thema Skifahren durchzuführen, während der Rest an der Anmoderation für einen Radiobeitrag arbeitete und diese dann auch gleich mit dem Tontechniker aufnahm. Das Ergebnis konnte sich wirklich hören lassen und wurde daher am Abend live gesendet. Für alle Leser, die nun neugierig geworden sind – der Beitrag ist über folgenden Link zu finden:

http://de-de.facebook.com/LifeRadioMachtSchule.

Prof. Söllinger

 

Lehrausgang zur Firma SunMaster Eberstalzell


Ziel der Ekursion war, den Schülern mehrere Bereiche eines privatwirtschaftlichen Betriebes näher zu bringen.
Erstens wurde den Schülern in einem Vortrag des Geschäftsführers Hr.Mösenlecher die Firmenstruktur der Greiner Gruppe vorgestellt.
Danach erfuhren die Schülerinnen und Schüler Details über die Firma SunMaster und die unterschiedlichen Berufsfelder, die man im Betrieb findet.
Der Haustechniker der Firma stellte danach den Schülerinen und Schüler, das europaweit einzige Firmengebäude vor, das als Passivhaus konstruiert ist. Die Schülerinnen und Schüler waren beeindruckt von den Leistungen der thermischen Solaranlage.
Abschließend gab es noch eine Führung durch die Produktionshalle mit genauen Erklärungen der Produktionsschritte.

Prof. Gutjahr

 

Live Radio Soundkiste - Wir, die 4B des BRG Wallererstraße, waren dabei!!!

Bericht von Claus Franzmair, 4B

Fotos

Wien 7R, 6.12. – 7.12.11

St. Nikolaus/14:16/Wels Hauptbahnhof:

OEC 865 fährt mit einer Schülergruppe mehr im Gepäck in Richtung Wien ab.
Es folgen 2:02 Stunden herrliche Unterhaltung über Themen wie:
„ Wenn ich im Zug in Fahrtrichtung sitze wo ist dann hinten und vorne. Und wie sieht die Sache aus, wenn ich gegen Fahrtrichtung sitze?“
„ Waren wir schon in Pölten, da hängen nämlich Geschenke auf den Bäumen“ – „Haha! Pölten…!“
„ Warum fährt die Westbahn eigentlich nach Osten?“
Nachdem wir also die Philosophen in uns auf eine harte Probe gestellt haben, kommen wir einigermaßen gut am Wiener Westbahnhof an.

St. Nikolaus/17:46/Spittelberg:

Unserem Klassenvorstand zufolge der wohl schönste und netteste Christkindlmarkt der Stadt… Naja. Gott sei Dank nicht weit weg von der Mariahilfer-Straße.

St. Nikolaus/20:00/Rabenhof:

Nach unserem kurzen Gang durch DEN Christkindlmarkt fahren wir schließlich zum Rabenhof, dem Ort unserer Abendunterhaltung.
Unser Programm: „SCIENCE BUSTERS: Burn, Motherfucker, Burn – Der perfekte Christbaumbrand – Ein physikalischer Adventkalender”
Was von dem Abend hängen geblieben ist: Neben so manch nützlichen Dingen wie „Wie weit scheißen Pinguine wirklich?“, auch die Art und Weise illegal seinen eigenen, gefrorenen Schnaps herzustellen und welche Gewürze eigentlich unter das Suchtmittelgesetz fallen müssten.

Der 1. Tag nach St. Nikolaus/6:30/St. Stephansdom:

Nur die harten kommen in den Himmel. In unserem Fall unser/e Klassenvorstand/Religionsprofessorin, ein katholischer Schüler, der einzige evangelische Schüler.
Tagwache um 5:30 Uhr nach vielleicht gerade einmal 3:00 Stunden Schlaf (gilt für die Schüler), dann mit der U-Bahn zum Stephansdom pünktlich zum Beginn der Rorate (DER katholische Gottesdienst unter den katholischen Gottesdiensten).

Der 1. Tag nach St. Nikolaus/9:00/Parlament:

Nachdem auch die, die in die Hölle kommen, aufgestanden sind und ihr Frühstück zu sich genommen haben, geht es los in Richtung Österreichisches Parlament.
Wir bekommen eine exklusive Führung durch die grüne Nationalratsabgeordnete und derzeitige Vorsitzende des Korruptionsuntersuchungsausschusses Gabriela Moser.
Wir müssen durch Sicherheitskontrollen fast genauso schlimm wie am Flughafen.
Stichwort: griechischer Baustil, Demokratie, Göttin Austria, Säulenhalle, Reichsratssaal, Bundesratssaal…
Danach gehen wir zu einem anderen Eingang und wieder Sicherheitskontrolle.
Wir betreten also den Zuschauerbereich des Nationalratssaals.
Tagesordnung: Fragestunde mit Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner.
Was von der Fragestunde hängen geblieben ist:
Frage: Wie will unser Wirtschaftsminister den Fachkräftemangel ausgleichen?
Antwort: Die Lehrabschlussprüfung leichter machen.
Typisch Politiker…

 

Der 1. Tag nach St. Nikolaus/14:15/Vienna International Centre (UNO-City):

Zum Abschluss unserer Wienreise noch ein Besuch in der Zweigstelle der Vereinten Nationen in Wien.
Und wieder: Sicherheitskontrollen, dieses Mal genauso wie am Flughafen.
Ein runder Platz mit den Fahnen aller Mitgliedsstaaten, und unser „Guide“ prüft unser Wissen:
„ Wie viele Mitgliedsstaaten haben die Vereinten Nationen?“
„ Welches ist das jüngste?“
„ Welches Land hat wann die letzten Atombomben-Tests durchgeführt?“
Unsere Antworten („193“ – „Südsudan“ – „Nordkorea, 2006/09“) kommen wie aus der Pistole geschossen. (Naja fast…)

Der 1. Tag nach St. Nikolaus/15:15/an der Donau:

Nicht weit weg von der UNO-City, gleich neben dem Gebäude, das einmal das größte von ganz Wien sein soll, befindet sich Europa.
Dabei handelt es sich um eine Miniatur-Version, gebaut aus den der Wirklichkeit entsprechenden Gesteinen.
Dieser Anblick veranlasst selbst Schüler einer 7. Klasse zu einer vermeintlich „internationalen“ Telefonkonferenz zwischen Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Russland.
Kinder halt…

Der 1. Tag nach St. Nikolaus/16:44/Wien Westbahnhof:

Und schon sind sie vorbei unsere Wien-2-Tage. Waren ja eigentlich gar nicht mal so schlecht.

Maximilian Heinz Ruep

Fotos

 

 

„Exkursion zum Thema Menschenzucht“


Am 28. November 2011 besuchten die 6a und 6s des BRG Wallererstraße mit ihren Religionslehrerinnen Monika Fellinger und Judith Hollinetz die Gedenkstätte Hartheim.

Im Rahmen des Vermittlungsprogramms „Menschenzucht“ erhielten die SchülerInnen erst eine Führung durch die Gedenkstätte. Anschließend diskutierten sie anhand von aktuellen Zeitungsartikeln gegenwärtige ethische Grenzfälle im Bereich der Medizin- und Bioethik. Die SchülerInnen reagierten sehr betroffen, waren jedoch der Überzeugung, dass es wichtig ist, für Werte wie Toleranz oder die Gleichwertigkeit allen Lebens sensibilisiert zu werden.

Mag. Judith Hollinetz